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Segelfliegerclub Riesa-Canitz e.V.



Streckenflugwoche 2023
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Fly-In und Aufstiegsfeier

Der SFC Riesa Canitz ist Deutscher Meister der 2. OLC Bundesliga und ist somit in die 1. OLC Bundesliga aufgestiegen. Das wollen wir gerne mit Euch feiern. Deshalb veranstalten wir am 19.09.2015 ab 14:00 Uhr ein "fly-in" auf unserem Flugplatz. Gefeiert wird ab 18:00 Uhr. Natürlich ist für Getränke, Speisen und Musik gesorgt. Kostenloses Übernachten mit Zelten, Wohnwagen etc. ist selbstverständlich. 8 Betten stehen auch bei uns im "gelben Elend"zur Verfügung. Ihr könnt natürlich auch mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß anreisen. Lasst uns feiern!
Teilnehmer bitte kurz unter d-2611@web.de melden.
P.S. Wir sind zugelassen für Luftsportgeräte, Segelflugzeuge, Motorsegler und Motorflugzeuge bis 2t zum Zwecke des F-Schlepps


Unglaublich-Wir sind Deutscher Zweitligameister

die Schlußtabelle gibt es hier


Heute gibt es keinen Bericht meinerseits, sondern die finale mail vom Motivator Matze Schramm, die alles sagt:

"Hallo Gemeinde ,
keine Angst die Mailsaison geht für mich mit der letzten Bundesligarunde auch zu Ende. Die Finalrunde verdient allerdings auch eine Finalmail. Was soll man jetzt dazu sagen: Meister in der 2.Bundesliga; unfassbar,grandios, geil,alles untertrieben, aber der Reihe nach.
Vor der letzten Runde waren wir führend mit knappen Vorsprüngen zu den Verfolgern. Damit mußten wir angreifen, dementsprechend hoch wurde die Motivation getrieben und auch von allen angenommen, dem ein oder anderen Genervten bitte ich um Nachsicht.
Nach super Flügen am Samstag von Andre', Jan und Karl-Heinz/Frank M. folgte am Abend die Ernüchterung, die Verfolger waren dann doch um einiges schneller und wir auf einmal "nur" Dritter.
Man könnte ja zufrieden sein. Als Lutz dann in seiner unnachahmlich dezenten Art Flo, Chris und Frank L. animierte und Andre' seinen Flug noch toppen wollte, da konnte ich zu Lutz nur leise sagen, heute Abend werden Nauheim und Dettingen überrascht sein.
Irgend was lag in der Luft und allen Vorhersagen zum Trotz, war der Fläming am Sonntag ein Segelfliegerparadies.
Als dann noch im Flugverlauf Flo und Chris von unglaublichen Schnittgeschwindigkeiten berichteten und alles auf die Karte Rückenwind gesetzt hatten, war am Abend der Jubel riesengroß als damit der 3. Platz in der Finalrunde erflogen wurde und damit den 1. Platz in der starken 2. Bundesliga. Wir sind Meister, der Pott ist in Sachsen !!!
Nur so nebenbei sei erwähnt, dass wir in der Weltliga noch den 17. Platz erreicht haben und in der 1. Bundesliga wären wir mit unseren Flügen immerhin 10. geworden.
Und hier beginnt die Motivation für die nächste Saison: Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem 1. Platz in der Qualiliga - Aufstieg in die 1. Bundesliga mit dem 1. Platz in der 2.Bundesliga, damit in der 1. Bundesliga..... erst mal Klassenerhalt.
Da ich nicht jedem Einzelnem danken kann, und das auch eher dem Vorstand zusteht, ob als Pilot, WeiterwegkommenderPilot Helfer, Edelhelfer, Rückholer, Windenfahrer, SCHLEPPPILOT, Wettervorhersager von nah und Neustadt-Glewe, Daumendrücker, stiller Erdulder,,,, sage ich ganz laut und voller Respekt, Danke an alle !
Besonders freue ich mich, dass wir diesen spannenden Wettkampf unfallfrei über die Runden gebracht haben,

UND JETZT- HABE FERTIG BIS 2016, wenn ihr wollt

Grüße Matze"



geschafft - aufgestiegen, schon nach der 18. Runde!

In der Urlaubszeit waren wir nur noch 4 Piloten, aber das Wetter war uns hold. Und so schafften wir eine Runde vor Ultimo das Unvorstellbare. Unser kleiner Verein darf nächstes Jahr in der 1. Bundesliga fliegen.
Fliegbar war nur ein kurzer Zeitraum am Sonnabend, und gegen Mittag stellten sich am Platz tatsächlich die ersten Entwicklungen ein. Alles war aber natürlich mit Vorsicht zu genießen, da örtlich auch heftige Gewitter vorhergesagt waren. Sogleich machten sich Lutz Scholz mit Jantar Standard (LX), André Beschorner mit LS6 WL (X1), Karl-Heinz Lohse mit Discus bT (2J) und später noch Christoph Klein mit Jantar Standard T (4W) auf, um im Wetterstreifen nach Osten und Nordosten zu punkten. Hinter Bronkow in Richtung Eisenhüttenstadt und Frankfurt/Oder wurden die Steigwerte mit bis zu 3,5 m/s und die Basishöhe um 1700m MSL sogar sehr ansehnlich. Aber es kam auch wie vorhergesagt. Auf dem Rückweg wurden heranziehende Gewitter und Schauer zur Problematik und so wurden bei den Turbofliegern die Heimkehrhilfen genutzt, um nach Canitz bzw. nach Kamenz zu gelangen. André kam nach langem Kampf in Canitz an, Lutz kehrte früh genug um, wie sich herausstellte zu früh. Nicht destotrotz sind mit den drei schnellsten Flüge 244,91 Speedpunkte, der 3. Platz und 18 Punkte eingeflogen worden. Das bedeutete den Aufstieg.
Einen ausdrücklichen Dank an alle Helfer und Unterstützer, die die ganze Saison dafür sorgten, dass sorgenfrei geflogen werden konnte.


17. Runde-heiß, heiß und heiß und das Wetter stand im Osten

Nach dem das freitägliche Aufrüsten schon zur Qual wurde, verhießen die Temperaturen am Sonnabend nichts besseres. Schon zum vorgezogenen Ausräumen gab es fast unerträgliche Hitze auf der Segelwiese in Canitz, die übrigens derzeitig eher einer afrikanischen Steppe gleicht. Trotzdem versprach die Wettervorhersage die Möglichkeit einige Punkte einzufliegen. Es kam aber wie es schon Lothar Schwark in seinem OLC-Rundenbericht beschrieb, am Platz und im Umkreis reichte die schwache Thermik bis max. 700m AGL und im fernen Osten waren die guten Entwicklungen durch die trübe warme Luftmasse erkennbar. Also entschied sich Ralph Losemann mit seinem Jantar Standard T (4W) zu einem Startortwechsel und begann sein Bundesligaflug in Schwarzheide, von wo er sich zunächst auch nach Osten quälte um dann aber in der Lausitz und im Riesengebirge noch gute Bedingungen vorzufinden, welche zu 90,34 Speedpunkten reichten. Tilo Rimpler mit Co Frank Müller auf Duo Discus (7W) entschieden sich noch zu warten und mühten sich bei schlechten Bedingungen von Canitz in den Osten, wo dann zwar noch gute aber nicht mehr lang ausfliegbare Thermik vorhanden war. Als Allerletzter startete dann nach seinem Fluglehrerdienst noch Andre Beschorner um 15:30 lcl mit seiner LS 6 WL (X1). Er ließ sich dabei im 15 km Radius auf 1300m MSL schleppen, damit er im Gleitflug das bessere Wetter erreichen konnte. Seine Wertung begann somit auch erst 60 km weiter, nämlich hinter Schwarzheide. Der Flug führte ihn dann noch ins Riesengebirge und zurück bis nach Nardt, wo er von Wolfgang mit unsere Sting zurück geholt wurde und er knapp vor Sonnenuntergang wieder in Canitz ankam. Es reichte für 78,19 Speedpunkte. Die Clubklasseflieger haben den Sprung vom Platz nicht geschafft.
Am Sonntag sollte die Blauthermik ein wenig besser gekennzeichnet sein, dafür die Arbeitshöhen aber nur auf 900- 1000m AGL begrenzt bleiben. So war es dann auch. Es versuchten sich nochmals Lutz Scholz mit seinem Standard Jantar (LX), Motivator Matze Schramm mit der SZD 55 (M6) und Karl Heinz Lohse mit Discus bT (2J) daran die Wertung zu verbessern, wobei hier nur Karl Heinz mit einem Flug nach Drewitz und zurück 62,65 Speedpunkte erreichte und somit Tilos 61,94 Speedpunkte vom Vortag noch aus der Wertung flog. Insgesamt standen dann 231,18 Speedpunkte, Platz 11 und 10 Punkte zu Buche. Der 2. Gesamtplatz konnte gehalten und der Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz vergrößert werden.
Zum Schluss noch Gratulation dem Aeroteam Klix, der mit seinem Rundensieg hoffentlich noch früh genug in den Abstiegskampf eingegriffen hat und natürlich zum AC Pirna zum Aufstieg in die 2. Bundesliga.


In Runde 15 Platz 2 erkämpft und in Runde 16 verteidigt

Nach dem Rundensieg letzte Woche, hieß es in dieser Runde wieder: Dranbleiben an der Konkurrenz! Von der Wettervorhersage sollte in diese Runde fast Chancengleichheit herrschen. Es war zwar abzusehen, dass Sonntag der bessere Tag werden würde, trotzdem wollten wir schon Sonnabend versuchen, 3 Flüge in die Wertung zu bekommen. Man weiß ja nie. Jedoch sollten die Flüge von Lutz und Ronny nicht von Erfolg gekrönt sein. Lediglich Bernd von Canitz aus, Max von Kamenz aus und Florian von Stadtlohn aus sollten wertbare Flüge hinbekommen, deren Speedpunkte aber absehbar am Sonntag nicht mehr ausreichen sollten.
Also alles auf Sonntag setzen. Und da hielt sich zunächst eine Abschirmung hartnäckig am Platz, welche erst gegen 13:30 Uhr durch die Sonne weggebrannt war. Als zusätzlich einzelne Entwicklungen im Nordosten sichtbar wurden, starteten sogleich 5 Piloten von Canitz und Max von Görlitz aus zu ihren Wertungsflügen. Die Richtung war wieder klar vorgegeben. So erreichten bei guter Basishöhe und guten Steigwerten Ralph Losemann mit seinem Standard Jantar "4W" mit einem Flug zum "Zauberwald" in Polen 106,77 Speedpunkte, Max Heilmann mit seinem Jantar Standard 3 "9" auch in Richtung Polen 104,79 Speedpunkte und Tilo Rimpler mit Co Mayk Schuster im Duo Discus WL "7W" in Richtung Eisenhüttenstadt 95,56 Speedpunkte, wobei Tilo lediglich ein Steigen nicht traf und so seine 100 Speedpunkte nicht mehr erreichte.
Insgesamt wurden 307,12 Speedpunkte erflogen, welche in der doch recht engen Rundenwertung zum Platz 9 und 12 Punkte reichten. Somit konnte der 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigt werden. Auf zu den letzten drei spannenden Runden.


Die Clubis haben bravourös gekämpft

In dieser Runde galt es 3 Piloten zu finden, die das hoffentlich eintretende Wetterfenster irgendwie nutzen können. Da gerade noch das Vereinssommerlager lief, konnte unser Neumotivator und ewiger Kämpfer Matze Schramm den Tom, Bernd und Ronny dazu animieren, dass kleine Wetterfenster Richtung Nordost zu nutzen. So machte sich unser Clubklassegeschwader in Richtung Cottbus auf, ohne den eigenen Platz wieder fliegerisch zur erreichen. Ronny spülte die erste Abschirmung nach unten, Tom und Bernd landeten dann vor den noch folgenden Gewittern auf einer Wiese bzw. auf dem Flugplatz in Schwarzheide. Alle drei haben bravourös gekämpft und ihre Flüge in die Wertung bekommen. Tom Kurzbach erflog mit der ASW 19 "3P" 58,24 Speedpunkte, Bernd Zaschke mit seiner LS 1f "BZ" 57,39 Speedpunkte und Ronny Scholz mit seiner LS 1d "7X" 51,18 Speedpunkte. Insgesamt wurden damit 166,81 Speedpunkte eingeflogen, welche zum 7. Rundenplatz und für weitere 14 Punkte reichten. Wichtig war wieder einmal 3 Flüge in die Wertung zu bekommen.Tom beschrieb den Tag dann abschließend so: "Bundesliga, wir fliegen bei jedem Wetter". Danke dafür Jungs, große Leistung!


Grauthermik,

so beschrieb Tom das Wetter am Sonnabend und so ist nur Ralph Losemann mit seinem Standard JantarT "4W" überhaupt vom Platz weggekommen und Richtung Cottbus unterwegs gewesen. Er beschrieb es so: " 2,5h Wertungszeit sind eine Ewigkeit bei diesem Wetter...". Er erzielte mit seinem Flug 55,43 Speedpunkte, bevor er das Triebwerk bemühte.Am Sonntag machte sich dann nochmals der ewige Kämpfer Matze Schramm mit der SZD 55 "M6" auf den Weg und konnte mit einem Flug Richtung Schwarze Pumpe, welcher dann in Schwarzheide endete, 60,78 Speedpunkte beisteuern. Dabei war es ihm jedoch nicht möglich, die Wertungszeit ganz auszufliegen. Leider wurde kein dritter Flug mehr wertbar, so dass 116,21 Speedpunkte nur für den 23. Platz in der 13. Runde reichte. Damit konnten wir nur ein mageres Pünktchen für die Gesamtwertung, in welcher wir mit 121 Punkten aber immer noch auf dem 3. Platz stehen, sammeln. Es wird immer Enger im Kampf um die ersten 7 Plätze.


Ein Flugtag in Bildern

Andre hat mal ein schönes Video eines Schulungstages in Riesa Canitz gemacht. Dieses kann man sichhier mal ansehen.


12. Runde-bei Hitze in bekannte Gefilde

Man konnte es kaum glauben, dass sich bei vorhergesagten 38° C am Sonnabend tatsächlich 6 Piloten fanden, die Bundesligafliegen wollten. Tilo, der selbst mitflog, fand dafür nur diese Worte: "..das ist ambulant nicht mehr heilbar". Aber die Wettervorhersage stimmte. Es stellte sich tatsächlich mit Cumuli gekennzeichnete Blauthermik ein, die beieiner Auslösetemperatur von 35 °C zu richtiger Cumulus nordöstlich der Elbe heranwuchs.
Also, unser neues UL ran und die Piloten Richtung Elbe an den Himmel gezogen. NurTilo und Frank mussten mit dem Duo Discus auf Grund der Hitze an die Winde und dann miteigenem Triebwerk zur Elbe.Danach ging es motorlos in alt bekannte Gebiete, Richtung polnischer Grenze dann noch Richtung Holzdorfund über Umwege nach Hause. Und das ging überraschend gut,wie die Schnittgeschwindigkeiten von Frank "dem Himmelsläufer" Lukas mit Discus bT " 2J" (111,36 km/h), Tilo Rimpler und Frank Müller im Duo Discus "7W" (114,3 km/h) und Bernd Zaschke mit seiner LS 1f "BZ" (92,22 km/h) beweisen.Alles zusammen brachte 303,62 Speedpunkte ein, was gleich bedeutend ist mit Platz 3 in der 12. Runde und Platz 3 in der Gesamtwertung.
Ein Dank gilt aber auch allen, die am heißen Boden geholfen haben, damit sich unsere Piloten beiBasishöhen von 2600 m mal abkühlen konnten.
Am Sonntag waren wir dann aber doch alle lieber poolen.


22. Canitzer Streckenflugwoche-ein kleiner Nachtrag

Unser Motorschirmflieger Achim hatte ein kleines Video aus der Luft gedreht, was ihr hier sehen könnt.


Alter vor Schönheit mit freundlichen Unterstützung der GROBA UG

So nun hatte ich mal Zeit die ganze Wertung zu ordnen und auch die Sieger der Vorjahre mit dem 10 %-igen Handicap zu belegen. Jetzt sieht man auch, dass es sich lohnt, weiterhin am Wettkampf teilzunehmen. Die Karten sind neu gemischt. Also fliegt was das Zeug hält und reicht Eure Flüge hier ein.


Es ging nicht so schnell wie gedacht in der 11. Runde

Nach zwei Siegen in Folge hat uns die Realität wieder eingeholt. Voller Hoffnung auf mehr Punkte sind am Sonntag wieder 6 Piloten von Canitz und einem von Pirna aus auf Punktejagt gegangen. Diesmal ging es für die Canitzer nicht wie gewohnt nach Nord-NordOst oder Ost. Angestrebtes Ziel ,war auf Grund der Wetterentwicklung, Suhl Goldlauter im Thüringer Waldum dann mit Rückenwind in Richtung Heimat nochmal Fahrt aufzunehmen. Auf dem Rückwegtrennte sich sich Tilo und Mayk von den anderen und flogen übers Erzgebirge heim. Alle anderen versuchten mit mehr oder weniger Glück den direkten Heimweg. Andrè Beschorner, der seine LS 6 WL "X1" noch in Pirna stehen hatte, flog eine große Runde um den Luftraum Dresden im Uhrzeigersinn und erflog mit 89,07 Punkten die meisten Speedpunke, gefolgt von Tilo Rimpler und Mayk Schuster auf DuoDiscus WL "7W" mit 84,31 Speedpunkten und Ronny Scholz auf seiner LS 1d "7X" mit83,90 Speedpunkten.
Einhellige Meinung war, dass man sich eigentlich mehr versprochen hatte. Es kann aber nicht immer klappen. Also reichten dieses mal 257,28 Speedpunkte lediglich zum 23 Rang. Aber ein Punkt ist immer noch besser als kein Punkt und Spaß hat es allen wieder gemacht.


Das bisschen Wetter in Deutschland für erneuten Rundensieg genutzt

Nach dem Sieg in der Vorwoche, hatten wir uns trotz der Wetterprognose vorgenommen zu versuchen, ein paar Punkte einzufliegen. Der Sonnabend war aber nur für einige Schulungsstarts zu gebrauchen. Also machten sich am Sonntag, bei einer leicht verbesserten Wettervorhersage, 4 Piloten auf, um zu versuchen, 3 Flüge in die Wertung zu bekommen.
Den Tagesverlauf beschrieb dann Ralph wie folgt: "Nachdem unser Platz recht schnell in den Bereich toter Luftmasse gelangte, konnten wir gerade noch rechtzeitig in den besseren Bereich fliehen. Ziel war es die geforderte Mindeststrecke zu schaffen. Aber manchmal kommt es eben ganz anders. Die Steigwerte pegelten sich im Schnitt bei über 2m/s ein und einmal an der Basis ging es unter den dicken Dingern ganz gut. Die größte Herausforderung war der Flugweg. Selten veränderte sich der vermeintlich gute Flugweg so schnell. Innerhalb von 10 min verkam ein guter Bereich zu grauer toter Masse und umgekehrt. Aber wer will sich beschweren? Die Dosis von der DM in Zwickau mussten kurz vor dem besseren Wetter umkehren. Alles Gute ist eben nie beisammen..." So erreichte Jan Päpke mit seiner LAK 17aT (AK) mit einem Flug nach Norden in Richtung Holzdorf 56,80 Speedpunkte, Ronny Scholz und Karl Heinz Lohse auf DuoDiscus T (7W) mit einem Flug in Richtung Eisenhüttenstadt 68,92 Speedpunkte und Ralph (Lmen) Losemann in gleicher Richtung auf Standard Jantar T (4W) sehr starke 93,22 Speedpunkte, wobei sich Ralph bei der 2. Bundesliga und bei seinem Solo Triebwerke bedankte, da er sonst an einem solchen Tag nicht geflogen wäre. Insgesamt reichten dann 218,31 Speedpunkte zum 2. Rundensieg hintereinander, da wir auch das Glück hatten, das bisschen Wetter in Deutschland nutzen zu können. Mittlerweile sind wir auf Platz 3 der Tabelle geklettert.


Rundensieg nach zwei dürftigen Runden

Nachdem in den letzten beiden Runden für uns aus verschiedensten Gründen nichts zu holen war, trafen sich am Sonntag 7 Piloten um wieder Punkte in der 2. Bundesliga zu erfliegen. Beim Wetterbriefing undder anschließenden Besprechung war klar, mit dem noch stärkerem Rückenwind gleich nördlich am Dresdner Luftraum vorbei nach Osten Richtung Polen zu fliegen und mit dem am Nachmittag abnehmenden Wind auf der gleichen Linie zurück. So sollten alle Flüge in Richtung Zarnyführen.Den besten Hinweg erwischte dabei unser 16 jähriger "Jungspund" Tom Kurzbach auf der ASW 19 "3P", der auf den ersten 129 km genau einmal kurbeln musste und so den Kurbelanteil bei 3 % beließ. Tom beschrieb das mit den Worten: "Diese Wolkenwurst von Oschatz südlich Finsterwalde, Bronkow, Neuhausen, Preschen bis Polen war ein Erlebnis." Am Ende brachte er96,74 Speedpunkte mit nach Hause. Dazu gesellte sich wieder einmal Ralph (Lmen) Losemann mit seinem Standard Jantar T "4W", der auf dem Hinweg nach Polen ein wenig langsamer war und aus diesem Grund in Polen nochmals hin und zurück flog, sodass bis zum Fahren des Triebwerkes von ihm der Topwert von 101,48 Speedpunkte erreicht wurde. Der dritten im Bund war der Duo Discus T "7W"mit Tilo Rimpler und erstmalig wieder Steffen Freiesleben(Willkommen zurück) an Bord, die zusammen mit dem Discus bT "2J" besetzt mit Karli Lohse im Teamflug unterwegs waren. Sie erflogen 85,92 Speedpunkte. Insgesamt wurden somit 284,15 Speedpunkte erreicht und es verdichtete sich schon am späten Abend, dass dieses für den Rundensieg reichen könnte. Diese 20 Punkte taten natürlich gut. Jetzt heißt es für die nächsten Runden, bei hoffentlich gutem Wetter, dranbleiben!


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