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Das bisschen Wetter in Deutschland für erneuten Rundensieg genutzt

Nach dem Sieg in der Vorwoche, hatten wir uns trotz der Wetterprognose vorgenommen zu versuchen, ein paar Punkte einzufliegen. Der Sonnabend war aber nur für einige Schulungsstarts zu gebrauchen. Also machten sich am Sonntag, bei einer leicht verbesserten Wettervorhersage, 4 Piloten auf, um zu versuchen, 3 Flüge in die Wertung zu bekommen.
Den Tagesverlauf beschrieb dann Ralph wie folgt: "Nachdem unser Platz recht schnell in den Bereich toter Luftmasse gelangte, konnten wir gerade noch rechtzeitig in den besseren Bereich fliehen. Ziel war es die geforderte Mindeststrecke zu schaffen. Aber manchmal kommt es eben ganz anders. Die Steigwerte pegelten sich im Schnitt bei über 2m/s ein und einmal an der Basis ging es unter den dicken Dingern ganz gut. Die größte Herausforderung war der Flugweg. Selten veränderte sich der vermeintlich gute Flugweg so schnell. Innerhalb von 10 min verkam ein guter Bereich zu grauer toter Masse und umgekehrt. Aber wer will sich beschweren? Die Dosis von der DM in Zwickau mussten kurz vor dem besseren Wetter umkehren. Alles Gute ist eben nie beisammen..." So erreichte Jan Päpke mit seiner LAK 17aT (AK) mit einem Flug nach Norden in Richtung Holzdorf 56,80 Speedpunkte, Ronny Scholz und Karl Heinz Lohse auf DuoDiscus T (7W) mit einem Flug in Richtung Eisenhüttenstadt 68,92 Speedpunkte und Ralph (Lmen) Losemann in gleicher Richtung auf Standard Jantar T (4W) sehr starke 93,22 Speedpunkte, wobei sich Ralph bei der 2. Bundesliga und bei seinem Solo Triebwerke bedankte, da er sonst an einem solchen Tag nicht geflogen wäre. Insgesamt reichten dann 218,31 Speedpunkte zum 2. Rundensieg hintereinander, da wir auch das Glück hatten, das bisschen Wetter in Deutschland nutzen zu können. Mittlerweile sind wir auf Platz 3 der Tabelle geklettert.


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